Kritisch gegenüber neuer Biotonne: FWG holt das Thema aus dem politischen Hinterzimmer

Sehr kritisch sehen die Freien Wähler die Einführung einer Biotonne auf dem Gebiet der Stadt Neustadt. Auch wenn der Eigenbetrieb Stadtentsorgung (ESN) keinen Hehl daraus macht, selbst vom neuen System nicht sehr angetan zu sein, hat der zuständige Werksausschuss am 30.9. die Einführung beschlossen. Dies erfolgte in nicht-öffentlicher Sitzung. Der Antrag der Vertreter der Freien Wählergruppe auf Behandlung in öffentlicher Sitzung wurde im Werksausschuss mehrheitlich abgelehnt, obwohl dies nach unserer Aufassung nicht korrekt ist. Geheim sind normalerweise nur Vorberatungen von Entscheidungen, die später in öffentlicher Sitzung getroffen werden oder Angelegenheit, die Verträge oder die Persönlichkeitsrechte betreffen. All dies griff in diesem Fall nicht: Beratung und Beschluss hätten also öffentlich sein müssen, vor allem bei einem so wichtigen Thema.

Die Einführung der Biotonne hat nach unserer Auffassung nur eine ideologisch-symbolische Wirkung, ohne nennenswerte ökologische Vorteile in der Abfallverwertung zu erzeugen. Der Bioabfall wird wie der bisherige Restmüll der Verbrennung zugeführt. Die Tonne wird aber die Bürgerinnen und Bürger alltäglich in der logistischen Gestaltung der Haushaltsführung belästigen, denn für viele Haushalte wird es schwierig sein, eine weitere große Tonne unterzubringen, außerdem wird sie im Falle der beabsichtigten Leerung im Zweiwochentakt hygienische Beeinträchtigungen der Wohnverhältnisse mit sich bringen. Verhindern kann man die Einführung nun nach erfolgtem Beschluss nicht mehr. Es wäre aber ohnehin sehr schwierig, da hier EU-Recht sowie in der Folge auch Bundes- und Landesgesetze umgesetzt werden, die für alle Kommunen verbindlich sind. Unser Ziel ist es dennoch, möglichst flexible und für die Bürger erträgliche Regelungen zu finden, allerdings muss auch die Wirtschaftlichkeit beachtet werden, da die Müllentsorgung als gebührenfinanziertes System kostendeckend geschehen muss.

In jedem Fall sehen wir es als notwendig ein, die Öffentlichkeit hierüber umfassend zu informieren. Das Thema darf also nicht nur hinter verschlossener Tür behandelt werden. Vielmehr gilt es, die Bürgerinnen und Bürger mit Informationen stets auf dem Laufenden zu halten. Hierzu dient ein Antrag der FWG in der kommenden Stadtratssitzung.


Kommunalwahl am 25.05.2014

Wahlprogramm der FWG Neustadt-Geinsheim

Für diese Punkte setzt sich die FWG-Neustadt-Geinsheim besonders ein:

 

1.                   Neugestaltung des Festplatzes, damit er den Namen zu recht trägt.

Seit Jahren wird der Zustand unseres „Festplatzes“ immer schlechter. Es wird Zeit das sich hier was bewegt und wir nicht im Stillstand versinken.

 

 

2.                   Erhalt der Grundschule

Unsere Grundschule ist ein wichtiger Teil unseres Lebens im Dorf. Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein das dies auch weiterhin so bleibt und auch unsere Kinder und Enkel durch den Besuch die Verbundenheit zu Dorf erfahren. Den ohne Schule werden viele Familien sich gegen den Wohnort Geinsheim entscheiden. DAS DARF NICHT PASSIEREN

 

 

3.                   Neugestaltung des Platzes vor der Ortsverwaltung

Die Neugestaltung des Platzes vor der Ortsverwaltung ist schon lange ein Thema im Ortbeirat. Hier wollen wir mitwirken damit Geinsheim einen repräsentativen Vorplatz erhält.

 

 

4.                   Grillhütte in der Flur, für die Jugend

Wir setzen uns ein, dass unsere Jugendlichen eine Grillhütte für Feiern und Treffen zu Verfügung haben. Wir wollen es nicht akzeptieren das unsere Jugend dies in benachbarten Gemeinden suchen müssen. Daher fordern wir für unsere Jugend eine Platz zum Aufbau einer Grillhütte .

 

 

5.                   Reinigung des Kreuzes in der Geitherstr.

Wir setzen uns ein das unser Dorf nicht nur schön ist , sondern auch bleibt. Daher setzen wir hier auf Spenden damit das Kreuz in der Geitherstraße gereinigt wird und in seinem ursprünglichen Glanz erstrahlt.

 

 

6.                   Verkehrsberuhigung in bzw, an den Ortseingängen

Noch immer werden viel zu hohe Geschwindigkeiten im Dorf wie auch an den Ortseingängen durch Anwohner festgestellt. Hier wollen wir für eine Verkehrsberuhigung beitragen und Konzepte vorschlagen.  

 

 

Unser Slogan

Für ein

Wohnenswertes

Geinsheim

Kandidatenaufstellung Ortsbeirat u. Ortsvorsteher für die Kommunalwahl 2014

Kandidat für den Ortvorsteher

Regina Röther

 

Kandidaten für den Ortsbeirat

Regina Röther

Eduard Gennrich

Marion Hauswirth

Ralf Bayer

Roland Mayer

Werner Herbrick

Gabriele Bender

Hans-Peter Hauswirth

Melitta Mattern-Belz

Gerhard Bender

Hugo Röther

 

Kandidatenaufstellung Stadtrat

Quelle:Rheinpfalz v. 14.02.2014

Rheinpfalz Artikel vom 04.02.2014
Rheinpfalz Artikel vom 04.02.2014

Geinsheimer Wein- und Ludwigskerwe 2013

 

Wir danken all unseren Besuchern und hoffen es hat euch gefallen.

 

Geinsheimer Wein- und Ludwigskerwe 2013

23 - 27.08.2013

 

In diesem Jahr wird die FWG das erste mal mit einem eigenen Stand auf der Kerwe vertreten sein. Wir freuen uns darauf. Feiern Sie mit uns die Kerwe und besuchen Sie uns auf der "Kerwemeile" in der Geiterstarße 24

Als besondere Attraktion bieten wir am Sonntag "Grumbeersup mit Gwetschekuche"

Auszug Neustadter 1/2013
Auszug Neustadter 1/2013
Bericht von Regina Röther
Bericht von Regina Röther
Helga Kern im Neustadter Ausgabe 229
Helga Kern im Neustadter Ausgabe 229