Birkig – FWG – Patenruine 2001 – 2003

Nach hartem Ringen (trotz einstimmigem Ortbeirats-Beschluß 1999) dieses alte Sandstein-Mauerwerk zu erhalten, und die Patenschaft zukünftig zu übernehmen, können wir nach O.B. H. Weiler’s Start-Erlaubnis unser großes Werk erst 2001 beginnen.

Bis ins Jahr 2003 hinein suchte Initiator Rodach Artur in mühseliger Kleinarbeit fast jedes Wochenende seine fleißigen Helferinnen und Helfer per Telefon zusammen. Werkzeuge und Getränke wurden auch gestellt. Die Speismaschine und die 4 Rebstöcke im Innenraum der Ruine besorgte Fam. Groß Alfons.

Für die finanziellen Auslagen wie Bau-Material, Beschaffung des Baugerüsts und zwischendurch etwas zum Knabbern war unsere Fam. Kern Eberhard mit unserer Ortvorsteherin von 1999 bis 2004 Kern Helga immer zur Stelle.

Extra Dank an unsere vielen Helfer:

H. Heinze jun., H.Schramm jun., H.Plätsch jun., Walter Karl, Häußler Hermann, Tüncher Manfred, Klohe Waldemar, Klein Hans, Schweigert Hermann, Röther Hugo, Adam Hermann, Adam Hubert, Vogelgesang Ewald, Vogelgesang Bernd, Ziegler Stefan, H. Theobald, Schutzius Emil , den Ruhebank-Spendern: die Goisemer Baschone (mit zusätzl. Schaukasten-Spende), Fa. Mayer Gerhard und Mayer Andreas Zimmerei Geinsheim, Traudel und Karlheinz Fehrenbach Lachen-Speyerd., Adam Karl und je eine Bank zur Hälfte; Fr. Weisbrod Elisabeth, Vorsitzende des Jugend-Fördervereins Geinsheim und Fam. Stefan und Ulrike Haigis.

Die Innenbeleuchtung, zwei Mandelbäume und die zwei Holz-Mülleimer besorgte Fr. Kern Helga von der Stadt. Danke extra.

 

Quelle: Tafel an der Birkig-Ruine